Bernau im Schwarzwald: Blick vom Krunkelbach auf das Herzogenhorn, mit 1415 Metern der zweithöchste Schwarzwaldgipfel und zugleich Hausberg von Bernau (rechts im Bild).
Berg

Herzogenhorn

Rathausstraße 18,  79872 Bernau im Schwarzwald

Bernau. Rundblick vom Feinsten: Mit 1.415 Metern ist das Herzogenhorn der zweithöchste Gipfel der Ferienregion Schwarzwald und zugleich der Hausberg von Bernau. Weit schweift der Blick über die Bergwelt des südlichen Schwarzwalds bis hin zu den 140 Kilometer entfernten Alpen. Wer diesen Berg, die Aussicht und Stille genießen will, muss ihn sich erwandern, denn zu erreichen ist er ist nur zu Fuß.

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Wollgras und Wiesenpieper

Rund ums Herzogenhorn lassen sich auf einem 5,5 Kilometer langen Naturlehrpfad die Kostbarkeiten subalpiner Pflanzenwelten entdecken. Aber noch viel mehr: Schmal und felsig führt der Weg am Nordosthang, unterhalb des Herzogenhorn-Gipfels, durch den großen Wächtenkessel - ein steiler Hang mit lichtem Bewuchs, an dem im Winter die Lawinen abfahren. Für die einen ein spannender Weg, für die anderen eine botanische Fundgrube.

Wer sich im Detail für die Fauna, Flora und Geologie und Geschichte am Herzogenhorn interessiert, kann für 1,50 Euro die 24-seitige handliche Broschüre "Der Naturlehrpfad Herzogenhorn" bei der Tourist-Information in Bernau, Ortsteil Innerlehen, sowie in der Krunkelbachhütte kaufen. Detalliert erläutert sie die 18 Stationen des Naturlehrpfads.

Schönste Wanderzeit: Im Juli steht die alpine Flora der Hochmatten und Hochstauden in voller Blüte.

Einkehrtipp:

Vom Gipfel erreicht man nach etwa einer halben Stunde Abstieg das urige Berggasthaus Krunkelbachhütte, gelegen oberhalb des Bernauer Hochtals. Hier kann der Wanderer auch übernachten.

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