Kapelle

St. Josephskapelle Indlekofen

Waldshut-Tiengen. An einer kleinen Straße in Indlekofen liegt die Kapelle St. Joseph aus dem Jahre 1877. Unbedingt sehenswert ist die Holzskulptur des Joseph rechts vom Altar. Wenn die untergehende Sonne durch die bunten Glasfenster Muster auf die Skulptur wirft, bietet sich ein buntes und verzauberndes Spektakel, das man dringend auf sich wirken lassen sollte.

Zum Ortsteil Indlekofen:
Der Ortsname "Indlekofen" leitet sich vermutlich von Ingilinc-hova, also "Hof des Ingilinc" ab und lässt sich auf den keltischen Wortschatz für Wasser/fall am Hügel/hang zurückführen. Erste bekannte Erwähnungen finden sich im Jahre 1290. Am 1. Juli 1971 wurde der Ort in die Stadt Waldshut eingegliedert, welche dann am 1. Januar 1975 mit der Stadt Tiengen und der Gemeinde Gurtweil zur Stadt Waldshut-Tiengen fusionierte.
In der Schweiz und in Süddeutschland ist der Familienname "Indlekofer" weit verbreitet und lässt sich auf den kleinen Ort Indlekofen zurückführen.
An einer kleinen Straße in Indlekofen liegt die Kapelle St. Joseph aus dem Jahre 1877. Unbedingt sehenswert ist die Holzskulptur des Joseph rechts vom Altar. Wenn die untergehende Sonne durch die bunten Glasfenster Muster auf die Skulptur wirft, bietet sich ein buntes und verzauberndes Spektakel, das man dringend auf sich wirken lassen sollte.
Nicht weit vom Ort entfernt stößt man außerdem auf den "Haselbachwasserfall". Halsbrecherisch steil führt ein schmaler Zickzackpfad durch den Schluchtwald zum Wasserfall hinab. Aus knapp 10m Höhe rauscht das Wasser in ein kreisförmiges Bassin. Die Felsen in seinem Spritzwasserbereich bieten zahlreichen Moosen und Algen einen passenden Lebensraum und auch Farne fühlen sich in dieser Umgebung wohl.

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