Wanderweg • Rundtour

Herrischried: Hotzenwald Höhenweg

Leicht

2:40 h
9.26 km
300 m
300 m
Der Hotzenwald-Höhenweg zwischen Herrischried, Rickenbach und Hornbergbecken zählt landschaftlich zu den Top-Touren der Region und ist zudem konditionell wie technisch moderat und daher für fast jedermann geeignet.
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Offizieller Inhalt von Herrischried

Details der Tour

Empfohlene Jahreszeit

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Dauer
2:40 h
Distanz
9.26 km
Aufstieg
300 m
Abstieg
300 m
Höchster Punkt
1050 hm
Tiefster Punkt
827 hm
Kondition
Technik
Landschaft
Erlebnis

Besonderheiten der Tour

Aussichtsreich / Kulturelle Sehenswürdigkeiten

Beschreibung

Die Rundwanderung auf dem Hotzenwald-Höhenweg zählt aufgrund ihrer abwechslungsreichen Passagen aus einfachen Waldabschnitten und Panoramawiesen zu den lohnendsten Touren im Umkreis. Die Etappenziele Totenbühl, Ödlandkapelle und Hornbergbecken bieten sich nicht nur für eine Vesperpause an sondern gewähren zudem interessante Einblicke in Kultur und wirtschaftliche Nutzung der Region. Zahlreiche Infotafeln erläutern Wissenswertes zur Geschichte des Hotzenwaldes.

Wegbeschreibung

Unsere Rundwanderung beginnt südlich des Hornbergbeckens am Wanderparkplatz Kreuzfeld, 989m. Von hier leitet ein breiter Forstweg über die 1018m hohe Kuppe des Abhau nach Süden. Am Wegweiser Steinbühl öffnet sich für einen Moment der Blick über die Freiflächen. Hier haben wir die Möglichkeit, eine etwas längere Variante einzulegen, indem wir rechts abbiegen. Heute entscheiden wir uns jedoch für die Hauptroute, die uns geradeaus durch ein weiteres Waldstück zum Ortsrand von Altenschwand führt. Beim Sonnenweg biegen wir links ab und folgen der Raute meist in offener Feldflur zur Marienkapelle auf dem Totenbühl, 890m. Das Panorama neben der kleinen Kapelle kann auf einer Sitzbank ausgiebig genossen werden.

Die nächste Etappe führt uns zunächst auf der Teerstraße sanft hinab, ehe uns ein herrlicher Wiesenpfad aufnimmt und am Meierhof vorbei ins Tal bringt. Ein kurzer Aufschwung leitet zur Kapelle in Niedergebisbach, 850m.

Nun auf der Alpenblickstraße nach links und am Ortsende rechts in den Tannenweg. Ein etwas kräftigerer aber kurzer Anstieg führt an einigen Ferienhäusern vorbei zum Köhlerplatz, wo einst Holzkohle für die Glasherstellung produziert wurde. Über den sanft geschwungenen Waldweg gelangen wir zum Kehltannenlift und in einem aussichtsreichen Halbbogen zum Ödlandlift, wo sich das Panorama nach Herrischried hin öffnet. Von hier ist es nicht mehr weit am Wegweiser Sägetanne vorbei zur pittoresken Ödlandkapelle, 1026m, die sich auf einer gepflegten Waldlichtung befindet. Die Kapelle ist tagsüber geöffnet und lädt auch zu einer kurzen Atempause ein.

Schließlich steigen wir auf dem Hotzenwald-Querweg zum nahen Rankholzplatz, 1000m, ab und folgen der blauen Raute zum Hornbergbecken. Letztes Highlight unserer Rundtour ist der Ausguck vom Beckenrand. Dazu geht es an der Südwestecke des Beckens auf den Querweg und über den schmalen Steig bis auf 1050m hinauf. Besonders an klaren Tagen empfängt uns hier ein einmaliges Panorama, welches die Gipfel des Südschwarzwaldes, des Schweizer Jura und der Alpen einfängt. Die Rückkehr zu unserem Ausgangspunkt erfolgt schließlich entlang der blauen Raute.

Ausrüstung

Leichte Wanderschuhe, dem Wetter angepasste Kleidung, Rucksackverpflegung.

Sicherheitshinweise

z. B. Zwischen Lissabon und Porto ist die Infrastruktur noch nicht so gut ausgebaut. Die Etappen von einer Unterkunft zur nächsten können dementsprechend lang und abenteuerlich sein.

Planung und Anreise

Startpunkt

Herrischried, Wanderparkplatz Kreuzfeld.

Von Freiburg: Todtnau, Todtmoos, Niedergebisbach, Wanderparkplatz Kreuzfeld.

Von Donaueschingen: Stühlingen, Waldshut, Albbruck, Niedergebisbach, Wanderparkplatz Kreuzfeld.

Von Basel: Schopfheim, Wehr, Wanderparkplatz Kreuzfeld.

Von Schaffhausen: Waldshut, Albbruck, Niedergebisbach, Wanderparkplatz Kreuzfeld.

Endpunkt

Herrischried, Wanderparkplatz Kreuzfeld.