Murgtalpfad 1: Gugelturm Schleife
Mittel
Ausgedehnte Spazierrunde im obersten Murgtal mit allerhand Entdeckungspotential entlang der Route.
Details der Tour
Empfohlene Jahreszeit
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Besonderheiten der Tour
Aussichtsreich
Wegebeschaffenheit
Ein abwechslungsreiches Wandergelände, hübsche Dörfer mit urigen Schwarzwaldhäusern und zum Abschluss ein Aussichtsturm – all das vereint diese unschwierige Wanderrunde, die uns von der Quelle der Murg durch liebliche Täler und über sanfte Bergkuppen führt. Unterwegs laden mehrere Stationen zum Entdecken und Verweilen ein, darunter die Glaswerkstatt in Großherrischwand oder das Gugelstüble. Mit dem einen oder anderen Zwischenstopp können wir den Ausflug locker auf einen ganzen Tag ausdehnen und das oberste Murgtal in Ruhe erkunden.
Wegbeschreibung
Wir beginnen den Rundweg Gugelturm
Schleife am Wanderparkplatz Steinernes Kreuz. Anstatt dem Waldrand zu
folgen gehen wir auf der kleinen Straße (Lochhäuser) talwärts in
Richtung Murgquelle. An der ersten T-Kreuzung halten wir uns rechts
und kurz darauf links (Wegweiser Murgquelle). Einige Häuser passierend, nähern wir uns
dem Skilift von Wehrhalden und folgen dem Schmiederainweg in den
Wald. Auf der Ostseite des Schellenbergs wechseln wir bald rechter
Hand auf einen kurzzeitig sehr steilen Waldweg und steuern dann wieder flacher das Alpenpanorama Schellenberg am Südhang des Berges an.
Zwischen Wald und aussichtsreichem Kulturland senkt sich unser Weg in
den Ort Schellenberg hinab, wo sich ein Blick in die kleine Kapelle
lohnt.
Das nächste Zwischenziel ist der Ortsteil Großherrischwand,
der ebenso wie Wehrhalden und Schellenberg zu Herrischried gehört.
Bei ausreichend Zeit können wir die Glaswerkstatt oder das
Freilichtmuseum Klausenhof besuchen. Wir durchqueren den Ort in
südlicher Richtung und durchschreiten dabei eine kleine Talsenke.
Hinter den letzten Häusern halten wir uns links und wandern mit einigen Richtungswechseln zunächst durch
offenes Gelände, dann in einem Wäldchen auf einem schmalen Pfad wenige Meter oberhalb der jungen Murg. Deren Talbett
queren wir auf unserem Weiterweg nach Giersbach, wo der
Gugelaufstieg beginnt. Im Bereich des Kreuzwegs steigen wir kurzzeitig
durchaus steil empor und gewinnen auf angenehmen Waldwegen den
spitzhütigen Gugelturm. Im Sommerhalbjahr können wir uns im
Gugelstüble mit Kaffee und Kuchen stärken (Öffnungszeiten beachten).
Anschließend rüsten wir uns für den Rückweg, der uns zunächst sanft hinab zum Wegweiser Hasele zwischen Kleinherrischwand und Engelschwand leitet. Von hier folgen wir noch kurz dem Sträßlein geradeaus, ehe wir am Altmoos links in den Wald abbiegen und über sanft gewelltes Terrain zurück zum Steinernen Kreuz wandern.
Ausrüstung
Wanderschuhe, dem Wetter angepasste Kleidung.