Schneeschuhtour • Rundtour

Winter - Görwihl: Von Strittmatt zum Gugelturm

Leicht

2:45 h
7.67 km
200 m
200 m
Eine herrliche Schneeschuhtour führt uns von Görwihl-Strittmatt zum Gugelturm, wo sich eine traumhafte Aussicht über den Hotzenwald öffnet.
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Offizieller Inhalt von Görwihl

Details der Tour

Dauer
2:45 h
Distanz
7.67 km
Aufstieg
200 m
Abstieg
200 m
Höchster Punkt
996 hm
Tiefster Punkt
868 hm
Kondition
Technik
Landschaft
Erlebnis

Besonderheiten der Tour

Aussichtsreich

Beschreibung

Südlich von St. Blasien reckt sich die kleine Kuppe des 996m hohen Gugel noch einmal knapp an die 1000m-Marke heran. Mit seinem 30m hohen – in Anlehnung an den als "Alten Hotz" bezeichneten Kirchturm von Laufenburg-Hochsal scherzhaft als "Neuen Hotz" titulierten – Aussichtsturm gelingt ihm dieser Klimmzug mühelos, sodass man auf der 16m über dem Boden befindlichen Plattform nicht nur ein hervorragendes Panorama genießen sondern auch "echte" Höhenluft in über 1000m schnuppern kann. Der Gugelturm ist Zwischenziel auf dieser kleinen Aussichtsrunde über die Hotzenwälder Rodungsinseln, die für Wanderer vom Hochrhein oder aus der Schweiz rasch zu erreichen ist.

Wegbeschreibung

Am Parkplatz Strittmatt-Wenni, 930m, wenden wir uns nach Westen, überqueren die Wiese parallel zum Winterwanderweg und steigen auf dem breiten Mösleweg in den Wald, der uns ohne Orientierungsschwierigkeiten hinüber in Richtung Gugel bringt. Der Turm ist bereits vom Ausgangpunkt sichtbar. Kurz vor Giersbach halten wir uns rechts, überqueren den Fluss und steigen die Wiesen hinauf zum Kreuzweg, den wir nahe eines vertikalen Windrades erreichen. Über den Kreuzweg wird der Gugelturm, 996m, gewonnen, der auch im Winter gegen eine kleine Spende bestiegen werden kann. Oben öffnet sich der Blick über den Hotzenwald bis zu den Schweizer Alpen, wobei der Gipfelblick von einer Hinweistafel erläutert wird. Wir bleiben noch ein kurzes Stück auf dem Hotzenwald-Querweg, verlassen diesen jedoch am Jugendzeltplatz zugunsten der gelben Raute, welche uns bald in freies Gelände führt. Der weitere Wegverlauf kann nach Lust und Laune selbst gewählt werden. Eine aussichtsreiche Schleife führt an eine kleine Anhöhe heran. Danach geht es parallel zum Wanderweg am Wegweiser Altmoos vorbei zum Forsthaus Engelschwand. In südwestlicher Richtung führt die Route kurz unattraktiv über eine breite Forststraße, die man jedoch bald rechter Hand gegen schönes Schneeschuhgelände mit Aussicht eintauschen kann. Den Waldrand als Leitlinie nutzend werden die Häuser von Vorder-Engelschwand tangiert und südlich von diesen wieder in den Wald eingetaucht. Ein letzter schöner Abschnitt leitet durch den Wald, die kleine Kuppe des Wenni östlich umgehend, im Bogen zurück zum Ausgangspunkt.

Ausrüstung

Winterwanderbekleidung nach dem Zwiebelprinzip, Rucksackverpflegung inklusive einem warmen Getränk, warme Wanderschuhe, Schneeschuhe und Stöcke.

Sicherheitshinweise

z. B. Zwischen Lissabon und Porto ist die Infrastruktur noch nicht so gut ausgebaut. Die Etappen von einer Unterkunft zur nächsten können dementsprechend lang und abenteuerlich sein.

Planung und Anreise

Startpunkt

Parkplatz Strittmatt-Wenni

Von Freiburg: Todtnau, Todtmoos, Strittmatt.

Von Donaueschingen: Stühlingen, Waldshut, Albbruck, Görwihl, Strittmatt.

Von Basel: Bad Säckingen, Rickenbach, Strittmatt.

Von Schaffhausen: Klettgau, Waldshut, Albbruck, Görwihl, Strittmatt.

Endpunkt

Parkplatz Strittmatt-Wenni