Wanderungen

08 Teufelsküche Höllbachwasserfall Ibachtal

Schwierigkeit Mittel
Länge 15.5 km Dauer 04:53 h
Aufstieg 539 m Abstieg 538 m
Höchster Punkt 848 m Niedrigster Punkt 568 m
Von der sagenumwobenen Teufelsküche auf dem Albsteig zum Höllbach-Wasserfall und weiter durchs Ibachtal
Eigenschaften geologische Highlights, Rundtour, Einkehrmöglichkeit
Kondition
Technik
Erlebnis
Landschaft
Beste Saison
  • Jan
  • Feb
  • Mär
  • Apr
  • Mai
  • Jun
  • Jul
  • Aug
  • Sep
  • Okt
  • Nov
  • Dez

Sehenswürdigkeiten am Wegesrand:

Der Albstrudel Teufelsküche ist eine sagenumwobene, etwa 100 m lange Engstelle im Flussbett der Alb. Sie ist mit 543 Metern der tiefste Punkt der Gemeinde Dachsberg. Auffällig sind die vielen ausgewaschenen Strudellöcher, in denen gerade zur Zeit der Schneeschmelze oder nach starken Regenfällen das Wasser brausend umherwirbelt. An einigen Stellen treten die Kräfte des Wassers besonders gut zu Tage. Man sieht, mit welch gewaltigen Urkräften es sich seit der letzten Eiszeit seinen Weg um die mächtigen Felsbrocken aus hartem Albgranit geformt hat. Im anstehenden Albtal-Granit sind örtlich Ansammlungen von Feldspäten zu beobachten. Der Granit neigt zu plattiger Absonderung. Wagemutige - das Wasser ist sehr kalt - nutzen die zwischen Felsblöcken liegenden Becken in ruhigen Zeiten als romantische Naturbadestelle. Der Bereich der Teufelsküche ist nur in der schneefreien Zeit bei trockenem Wetter zu begehen.

Der Ibach entspringt in der Nähe des gleichnamigen Ortes Ibach und fliesst südlich von Wilfingen in die Alb. Das Ibachtal ist eines der idyllischsten im Südschwarzwald, auf der ganzen Länge entfernt von Ortschaften. Hier erlebt man auf schattigen Wegen pure Natur.

Wegbeschreibung

Von der Teufelsküche wandern wir auf dem Albsteig zum Wegweiser "Rappenfelsen", überqueren den Ibach und gehen über den Hornstollen zum spektakulären Höllbach-Wasserfall. Danach geht es zurück zum Hornstollen. Wir verlassen den Albsteig und wandern über Bertschwand, Hintere Würe und Würeabgang an Görwihl vorbei. Auf diesem Abschnitt treffen wir auf verschiedene Würen, alte künstliche Bewässerungskanäle. Weiter geht es zum Eichrütte-Hof, wo eine Einkehr möglich ist. Dann über Hartschwand und das Oberhölzle bei Rotzingen zum Schlossfelsen. Wir wandern durchs Ibachtal, überqueren den Ibach und kommen über die Wegweiser "Alter Sägeweg", "Handacker" und "Alte Äcker" zur Erbsrütte.
Weiter geht es zum Wegweiser "Rappenfelsen" und von hier wieder zurück zur Teufelsküche.
Startpunkt Teufelsküche

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Quelle

Ferienwelt Südschwarzwald